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03/02/2020

So profitieren Aktivsportler von CBD

So profitieren Aktivsportler von CBD

Besserer Schlaf, schnellere Regeneration der Muskeln und schmerzlindernde Wirkung – dank seiner zahlreichen positiven Eigenschaften empfiehlt sich Cannabidiol (CBD) auch für Sportler. Im Folgenden sagen wir Ihnen, weshalb.

Auch in Sportlerkreisen hat es sich mittlerweile herumgesprochen: Cannabidiol (CBD) ist zwar kein Wundermittel, besitzt aber verschiedene Qualitäten, von denen auch aktive Sportler profitieren. So wirkt CBD beispielsweise erwiesenermassen beruhigend und angstlösend – unter anderem, weil es die Ausschüttung des Hormons Cortisol reduziert, das auch als «Stresshormon» bekannt ist. Die Einnahme von CBD erhöht dadurch die Schlafqualität, und genügend erholsamer Schlaf ist gerade bei intensiven körperlichen Tätigkeiten eine Voraussetzung, um längerfristig fit zu bleiben. Schlaf fördert zudem die Konzentrationsfähigkeit und verbessert die Koordination. Tatsache ist auch, dass im Schlaf Wachstumshormone ausgeschüttet werden, welche die Regenerierung und das Wachstum der Muskeln beschleunigen.

Ein weiterer Pluspunkt von CBD im Zusammenhang mit Sport ist seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Die antiinflammatorischen Eigenschaften des Stoffes haben nämlich einen positiven Einfluss auf die natürlichen Entzündungsprozesse im menschlichen Körper, die wiederum für eine rasche Muskelregeneration eine wichtige Rolle spielen. CBD kann dadurch beim allseits bekannten Muskelkater Abhilfe schaffen, mit dem auch gut trainierte Sportler immer wieder mal zu kämpfen haben.

(Spitzen-)Sportler, die durch ihre Aktivitäten unter chronischen Schmerzen leiden, sind oft auf – teilweise sehr starke – schmerzlindernde Mittel angewiesen, um die gewünschte Leistung zu erbringen. Verschrieben werden oft Opiate, wie beispielsweise Fentanyl, die den schwerwiegenden Nachteil haben, dass sie stark süchtig machen. Grosse Sportverbände wie die US-amerikanische National Football League (NFL) sind deshalb mittlerweile auf der Suche nach Alternativen. Da CBD erwiesenermassen schmerzlindernde Eigenschaften besitzt, jedoch weder süchtig macht noch psychoaktiv ist, gewinnt der Wirkstoff unter betroffenen Sportlern immer mehr Anhänger. Nicht von ungefähr hat die NFL vor einigen Monaten bekannt gegeben, dass sie mehrere Studien finanziert, in deren Rahmen der Einsatz von CBD als Schmerzmittel getestet wird.

Die Grundlage für die Verwendung von Cannabidiol im Spitzensport wurde aber nicht zuletzt durch die Tatsache geschaffen, dass die World Anti-Doping Agency (WADA) den Wirkstoff im September 2017 von der Liste der verbotenen Dopingmittel gestrichen hat. Auch Athleten, die an Wettkämpfen teilnehmen wollen, haben dadurch die Möglichkeit, von den Vorteilen von CBD zu profitieren. Weiterhin verboten sind allerdings Mittel, die andere Cannabinoide als nur CBD enthalten, wobei der Grenzwert im Falle von THC beispielsweise bei 0,2 % liegt.

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